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Mein Gesellenstück



Die Wahl meines Gesellenstückes


viel ziemlich früh auf einen Spieltisch der auch als Wohnzimmertisch genutzt werden sollte,
genauso stand eine Kombination aus Hell und Dunkel fest.


Einzig die Entscheidung welches Spiel musste noch getroffen werden.
Da ich kein Schach-fan bin viel dies schon mal flach, Mensch Ärger dich nicht oder Mülhe erschienen mir zu gewöhnlich.
Dann entdeckte ich das Carrom-Spiel ähnlich wie Billard aber auf einer kompakten Fläche versprach dies jede Menge Spielspass.



Spielplatte


Als Spieleinlage wählte ich das Carrom-Spielbrett. Grob erklärt ähnelt das Carromspiel dem Billard, so müssen die Spielsteine mit Hilfe eines Hauptsteines in die vier Löcher in den Ecken versenkt werden.

Damit der Tisch auch anderweitig genutzt werden kann, ist von mir eine Abdeckplatte mit Furnier-Einlegearbeit gefertigt worden. Die Platte lässt sich leicht abnehmen und eröffnet so einen idealen Zugang zu dem Spiel.



Spiele-Fach


Um den Spieltisch richtig auszunutzen sind hinter einer Tür noch mehr Gesellschaftsspiele untergebracht.

Auch größere Spiele wie z.B. Hotel und Monopoly haben hier Ihren Platz gefunden.



Schubkasten




Unscheinbar und doch raffiniert wirkt das System zur Aufbewahrung der Spielsteine.


Wird ein Spielstein in einem der Ecklöcher versenkt, wird dieser durch die Edelstahlrohre in den Schubkasten geleitet. Ist das Spiel zu Ende, kann der Schubkasten herausgenommen werden und das Spielbrett wieder bestückt werden.